LACTUCA VIROSA

Lactuca virosa (Pflanzenbeschreibung)

Dies ist keine vollständige und abschliessende Mittelbeschreibung, sondern dies sind kürzere oder ausführlichere Notizen und Aufzeichnungen, zu meinen persönlichen Wahrnehmungen und Erlebnissen mit einer homöopathischen Substanz. LACTUCA VIROSA - Erfahrung mit den Potenzen: C30

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(MB: 0 / ME: 0-0) I

 

 

Meine Erfahrungen und Erkenntnisse zu

GIFT-LATTICH

 

 

Entsprechung - Archetyp:

O

 

Motto:

O

 

Hauptstichwort:

O

 

Hauptschlagworte:

Positiv:

Negativ:

 

Element:

O

 

Chakra:

O

 

Krafttier:

O

 

Körper:

O

 

Wirkt:

O

 

Das heilende Wesen, der Geist, die Seele des Steins:

O

 

PERSÖNLICHKEIT UND MITTELBILD:

TEXT FOLGT

 

Ähnlichkeiten, Unterschiede und Ergänzungen:

O

 

Spezielle Erfahrungen während des Austestens:

O

 

Persönliche Geschichte mit dem Stein/Mineral/-Mittel:

O

 

Vergleiche von verschiedenen Beschreibungen:

O

Positive Stichworte aus meinen Aufzeichnungen:

- sich aus Dreck und Schmutz 'herausarbeiten', herauskommen, wieder Stolz und Würde erlangen; sich aus dem Dreck herausarbeiten, aus dem Dreck hocharbeiten, wieder Boden bekommen, nicht noch weiter im Dreck absinken; 

 

- Boden bekommen, Boden fassen können, auf dem man stehen und etwas aufbauen kann; Boden bekommen, sich einen Boden bereiten, so dass man nicht immer noch tiefer fällt oder absinkt; Boden bekommen, sich fangen, sich neuen Boden schaffen und aus dem Dreck herausarbeiten; neuen Boden und Halt bekommen, nicht weiter abrutschen, sich aus Mühsal, Dreck und Schwierigkeiten (selbst) herausarbeiten; Boden bekommen, Halt bekommen, auf eigenen Füssen und Beinen stehen, wieder etwas aufbauen wollen;

 

- Halt bekommen, Boden bekommen, nicht weiter abrutschen, sondern sich (neu) bemühen; Halt und Boden bekommen, sich auffangen, neuen Boden bekommen und neuen Halt;

 

- sich fangen, sich auffangen, nicht weiter absinken, sondern wieder Boden bekommen; sich auffangen, sich wieder fangen können, einen Boden bekommen, wieder Boden bekommen und sich fangen können;

 

- wieder glauben, wieder hoffen, wieder ein Licht sehen, an die eigene Kraft glauben;

 

Negative Stichworte aus meinen Aufzeichnungen:

- ärmlich leben, im Dreck, im Schmutz, auf Müllhalden, zusammen mit Ratten und anderem Geviech; arm, armselig, im Dreck und Schmutz wohnen, unter minderen Verhältnissen aufwachsen; Armut, arm, unter einfachen, dreckigen, schmutzigen und gar armseligen Verhältnissen leben und aufwachsen; sehr arm sein, sehr arm leben oder gelebt haben, ein Bettler oder Vagabund sein; aus sehr ärmlichen und 'niederen' Umständen kommen, in Slums und abbruchreifen Häusern leben;

 

- das Gefühl dreckig und schmutzig zu sein, voller Dreck und Schmutz zu sein, ein Bettler, ein Vagabund; Dreck, Schmutz, alles ist dreckig, schmutzig, riecht stark und übel; Dreck, Schmutz, üble Düfte und Gerüche, ganz weit unten ankommen; Dreck sein, zu Dreck werden, zu niederen 'Kreaturen' absinken und völlig vergammeln; im Dreck versumpfen, völlig verwahrlosen, ins Elend fallen und sich gehen lassen; im Dreck aufwachsen, im Dreck wohnen, mit entwürdigender Menschlichkeit und Gewalt aufwachsen oder konfrontiert sein; im Dreck leben, im Schmutz leben, schmutzig sein und stinken, unter entwürdigenden Umständen leben und hausen; im Dreck versumpfen oder versumpft sein, völlig entwürdigt werden als menschliches Wesen und nur noch 'Dreck' sein; Dreck, Schmutz, Vagabunden, Bettler, Strassenkinder, Müll- und Gossenmenschen, 'niedere' menschliche Umstände und Situationen; im Dreck  und Schmutz leben, sehr ärmlich und unter entwürdigenden Umständen;

 

- kein Boden haben, innerlich und äusserlich immer noch tiefer fallen und absinken; seinen (letzten) Boden verlieren, keinen Boden (mehr) haben, bodenlos und ohne Halt sein; den Boden verloren haben, kein Licht (mehr) am Horizont sehen, keine Perspektiven haben oder erhellende Aussichten;

 

- Haltlosigkeit, ohne Halt, das Geländer im Leben fällt weg, man kann oder konnte sich nicht mehr halten; seinen Halt verlieren oder verloren haben, völlig absinken und versumpfen, den Boden verlieren und im Elend versinken; Halt verlieren, ohne Halt sein, sich nicht mehr halten können und versumpfen; haltlos, völlig ohne Halt sein, völlig absinken und absumpfen, ohne Boden und Halt;

 

- sich gehen lassen, sich völlig gehen lassen, keinen Lebenssinn mehr sehen; sich gehen lassen, ganz gehen lassen, sich nicht mehr um das Wesentliche kümmern, innerlich und äusserlich versinken und absumpfen; sich gehen lassen, sich um nichts mehr kümmern, um sich, um andere, sondern völlig ab- und versumpfen; sich gehen lassen, sich nicht mehr interessieren, sich nicht mehr bemühen, sondern absumpfen und versumpfen;

 

- völlig entwürdigt werden als menschliches Wesen, (ganz) in der Gosse versinken; entwürdigende Umstände, Verhalten und Situationen erleben, durchleben oder darin leben;

 

- Ausweglosigkeit, keinen Weg mehr sehen und erkennen, nicht mehr wissen, wie aus dem Elend herauskommen;

 

- Drogen, Rauschmittelkonsum, im Dreck versinken, jegliche Würde verlieren; Drogen, drogensüchtig, völlig den Boden unter den Füssen verlieren; Drogenkonsum, drogensüchtig, Drogenabhängiger, völlig den Boden verlieren, jede Würde verlieren und im Dreck und Elend versinken;

 

- scheint mir mehr nach links, nach der linken Körperseite zu ziehen(?);

 

"Man erlangt wahrhaftige Einsicht und Erleuchtung nicht, indem man sich nur das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man ebenso in die Dunkelheit hinabsteigt und diese erforscht." R.W.S

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"Ziel des Lebens ist Selbst-entwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung." (Oscar Wilde)

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"Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass die meisten Menschen ihre körperlichen, geistigen und seelischen Möglichkeiten nur zu einem sehr geringen Teil ausschöpfen .... Wir alle verfügen in unserem Leben über ein Potenzial unvorstellbaren Ausmasses, auf das wir nur zuzugreifen brauchen." (William James)