CHICORY

Zichorie - Cichorium intybus  (Pflanzenbeschreibung)

HERSTELLER

the Bach Centre, HealingHerbs - und andere.

Beschreibung: Chicory

Platzhalter - Symbolbild
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(MB: 1 / ME: 2-1)

 

Meine Erfahrungen und Erkenntnisse zu 

CHICORY

 

 

Entsprechung - Archetyp:

das GEBEN / die MUTTER

 

............. aber auch Aspekte von: die FAMILIE

 

Motto:

O

 

Hauptstichworte:

O

 

Hauptschlagworte:

Positiv: Liebe, Selbstliebe, Fülle, Geben, Teilen

Negativ: Einsamkeit, Abhängigkeit, Mangel, Geiz, Leere

 

Element:

O

 

Chakra:

Herz

 

Krafttier:

die Schlange (in der Bandbreite von Verschlingerin bis Heilerin)

 

Körper:

O

 

Wirkt:

Zur Unterstützung bei Burn Out, Messie-Syndrom(?), Essstörungen

 

Das heilende Wesen, der Geist, die Seele der Pflanze:

Eine weitere sehr, sehr eindrückliche Pflanze, mit einer grossen und tiefen Wirkungskraft und einem breiten Blütenbild. Chicory ist eines der ganz wesentlichen Blütenmittel unter den Blütenessenzen, von dessen archetypischen Wirkungskraft her jeder Mensch in unterschiedlicher Breite betroffen ist. Wir alle sind Töchter und Söhne einer Mutter, gewachsen und geboren im und aus dem weiblichen und mütterlichen Schoss.

 

(Text folgt)

 

PERSÖNLICHKEIT UND MITTELBILD:

TEXT FOLGT

 

Ähnlichkeiten, Unterschiede und Ergänzungen:

Die seelischen Verletzungen bei Chicory können gross sein und müssen entsprechend durch andere Blüten abgedeckt und ergänzt werden. Chicory selbst ist nicht im eigentlichen Sinn eine Verletzungs-Heilerin, hier muss man dann an die eigentlichen Heiler-Blüten denken: STAR OF BETLEHEM beim Bedürfnis nach Trost und getröstet werden, HEATHER bei Bedürftigkeit und dem Sehnen nach Liebe und Güte, WILD ROSE wenn die seelischen Verletzungen immer noch schmerzen und nicht vergehen und abheilen wollen (*).

 

Spezielle Erfahrungen während des Austestens:

O

 

Persönliche Geschichte mit der Pflanze und/oder Blütenessenz:

O

 

Vergleiche von verschiedenen Beschreibungen:

O

Positive Stichworte aus meinen Aufzeichnungen:

- die grosse Mutter, das grosse dunkle Mütterliche, ein Ort der Wärme und der Liebe; die gütige Mutter, die liebende Mutter, die behütende Mutter; die grosse Mutter, das grosse liebende Mütterliche, der Schoss der Wärme und der Geborgenheit; das nährende Mütterliche, gesättigt durch das Mütterliche, erfüllt durch das Mütterliche; in Verbundenheit, in Symbiose mit der Mutter, von der Mutter gut genährt werden;

 

- Heilung der Mütterlichkeit, Wärme und Liebe;

 

- aus der Mütterlichkeit, entwickelt sich später beim Mann die Väterlichkeit;

 

- Liebe, geliebt werden, Liebe weiter geben; Ch. ist die gebende Liebe, die bedingungslose Liebe; das Thema ist Liebe geben, meine Fähigkeit zu lieben und jemandem liebevoll beizustehen; Ch. ist die gebende Liebe, wie sehr bin ich fähig zu lieben und Liebe zu geben; die gebende Liebe, wie gut kann ich lieben, Liebe geben, ohne Bedingungen zu stellen; meine Liebesfähigkeit entwickeln;

 

- die bedingungslose Liebe, Jesus als Symbol für die bedingungslose Liebe; 

 

- ich stelle keine Bedingungen, ich liebe einfach;

 

- Selbstlosigkeit!;

 

- indem ich von der Mutter genährt werde, sollte sich daraus mit der Zeit das Gebende entwickeln;

 

- das Geben, Ch. ist das Geben; sich selbst mit der Welt teilen; ich kann freizügig von mir geben; Geben, weitergeben, grosszügig geben, ich liebe geben; ich gebe gerne von mir, ich teile gerne von mir; man wird zum Gebenden, man hat zu geben, zu vergeben, ansonsten bleibt man ein Nehmender; ich bin hier um zu geben und nicht um zu nehmen; ich bin voll, ich kann geben, ich gebe von mir und teile;

 

- ich kann mit Leichtigkeit teilen, von mir geben, denn ich bin voll, erlebe Fülle in mir; ich kann teilen, von mir geben, mich und von mir verschenken;

 

- Fülle anziehen und erleben, Erfüllung und Fülle erleben; die Medizin von Ch. ist Geben, ist Fülle, aus der Fülle schöpfen und diese Fülle mit anderen teilen; 'die Fülle' kontra 'die Leere'; 

 

- Grosszügigkeit, man kann teilen, aus der inneren Fülle schöpfen und abgeben;

 

- die Göttin Frigg, die bedingungslos liebende Mutter, die Behüterin der Familie, die Beschützerin der Familie;

 

- die Familie als Ort der Geborgenheit, der Nähe und Wärme, der Sicherheit; die Familie als Ort des Wachstums, Liebe, der Güte, des Verständnisses und der Unterstützung;

 

- Eltern die ihre Kinder nähren und erfüllen können;

 

- die Familie steht unter dem Schutz der Maria, ihr ist die Familie heilig, diese ehrt sie und behütet sie; Maria, die Behüterin der Ausgestossenen, ihre Liebe kann man nie verlieren; Maria, die gütige und liebende Mutter, die sich vorbehaltlos um jeden liebevoll sorgt, ihn liebt und beschützt;     

Negative Stichworte aus meinen Aufzeichnungen:

- man will unbewusst immer noch genährt werden; die Nabelschnur, man macht (energetische) Nabelschnüre zu Menschen, weil man immer noch genährt werden möchte; man ist leer, nicht genährt, nicht aufgefüllt, so dass man selbst nur begrenzt geben und teilen kann; nicht nähren und ernähren können, leer sein, nicht geben können; ich bin leer, ich bin nicht gefüllt worden und ich versuche mit Kompensation (Essen, Schopping, etc.) mich zu füllen und alles in mich hinein zu nehmen; 

 

- in einer Beziehungsabhängigkeit stecken, beziehungsabhängig sein; man wird in der Beziehung ausgenutzt, was darum geschehen kann, weil man beziehungsabhängig ist; man ist liebesabhängig, abhängig nach Liebe und geliebt werden; man lebt in einer abhängigen Beziehung, ist von der Liebe und Anderen abhängig; man ist von anderen Menschen abhängig und dass sie einem emotional nähren; abhängig sein von anderen und deren Liebe!;

 

- Angst jemandes Liebe zu verlieren, darum sagt man nichts falsches, aus liebesabhängig; man sagt nichts, man schweigt, man wagt nichts zu sagen, aus Angst jemandes Liebe zu verlieren; 

 

- missbraucht und ausgenutzt werden; sich ausnützen lassen, sich leeren lassen, immer in der Hoffnung, dass man doch noch genährt und geliebt wird;

 

- der Geiz!; man hält fest, neigt zu Geiz, kann nicht von sich geben; ich bin geizig, ich kann nicht geben, ich halte lieber alles fest; ich halte zurück, ich halte fest, ich bin geizig und knauserig; ich bin geizig, ich kann nicht geben, ich binde alles an mich, ich halte zurück und kann nicht grosszügig geben; 

 

- Abwehr und Widerstand noch mehr zu geben, ich will nicht noch mehr geben!; man gibt nicht gerne, kann nur schwer geben und teilen; man ist leer, kann nicht teilen, hat nichts zu teilen; ich kann nicht geben, will alles für mich behalten und für mich zurückhalten; nicht geben können, nicht teilen können; ich halte zurück, ich kann nicht wirklich frei geben; am liebsten würde ich alles für mich behalten als zu teilen, alles an mich reissen, zu sammeln und nicht weitergeben; man kann nicht geben, von sich geben, weil man (unbewusst) befürchtet, noch weniger zu haben und noch leerer zu werden;

 

-  ich stelle Bedingungen ans Geben, ich kann nicht einfach geben; ich stelle Bedingungen, ich fordere etwas ein für das was ich mache; 

 

- mich am Geben erschöpfen, Born-Out; ich übergebe mich, ich gebe zuviel von mir; 

 

- statt dass die Energie und Kraft gegen Aussen geht und ich gebe und verteile, binde ich die Energie an mich und in mich hinein; ich habe nicht genügend Energie um mich mit der Welt zu teilen, darum bleibe ich in mich hinein verschlossen; ich kann nicht aus mir heraus, verschliesse mich gegen Innen, weil ich energetisch nichts oder wenig mit der Welt an Kraft zu teilen habe; 

 

- ich binde Menschen an mich, damit sie mir geben und mich nähren; wenn man Menschen von sich abhängig macht, um zu bekommen und damit man genährt wird; man ist emotinal-energetisch abhängig von Menschen, und macht diese von sich abhängig, damit man genährt wird; 

 

- man ist ein 'Seelenfresser', raubt anderen Menschen die Lebensenergie, weil man selbst unterernährt ist;

 

- man fühlt sich leer, kann nicht geben, sonst wird man noch leerer, fühlt sich noch leerer; man hat nicht genügend Energie und Kraft für andere Menschen, ist leer, Born Out, hat sich verbraucht an der Welt; man ist total leer, hohl, ausgehöhlt, hat sich an der Welt und an den Menschen verbraucht; ich kann nicht (mehr) aus mir herausgehen, ich habe nicht mehr genügend Energie für die Welt, weil ich innerlich leer bin; ich fühle mich leer, erschöpft, kann nichts geben, ziehe mich in mich selber zurück;

 

- ich lebe innerlich im Mangel, bin ein 'Verhungernder', ich habe nichts zu geben; ich leide an Mangel, innerlich und äusserlich leide ich an Mangel, komme zu nichts, die Energie fliesst nicht und ich kann nicht aus dem Vollen schöpfen; man lebt im Mangel; Menschen die immer Mangel erleiden müssen und zu nichts kommen; 

 

- hat kein Geld, ist leer, hat zuwenig, ist abgebrannt und ausgebrannt; Menschen die nie zu Geld kommen, die nie genug haben, die zu kurz kommen und immer Mangel leiden; 

 

- man erlebt keine Fülle, keine innere und keine äussere Fülle;

 

- der Drang zu sammeln und unötige Dinge anzuhäufen, man denke auch an Messie und ähnliches;

 

- ausgenutzt werden von der Mutter, missbraucht von der Mutter; von der Mutter verlassen werden, von der Mutter im Stich gelassen werden; von der Mutter missbraucht und verletzt werden; keine heile Welt mit der Mutter, sondern diese als tyrannisch und dominierend erlebt; die vereinnahmende Mutter, die besitzergreifende Mutter; die aufzehrende und auffressende Mutter; die vereinnahmende und verschlingende Mutter; die besserwissende Mutter und die damit den Raum vereinnahmt; die Mutter die dem Kind kein, oder nicht genügend Raum lässt und alles vereinnahmt; von der Mutter verletzt, von der Mutter gedemütigt und erniedrigt werden; von der Mutter ausgesogen und missbraucht werden; von der Mutter ausgenutzt werden, ein Diener und Untergebener der Mutter sein; man wird von der bedürftigen Mutter missbraucht und ausgesaugt; von der Mutter emotional ausgenutzt werden;

 

- von der Mutter geliebt werden wollen, genährt werden wollen, innerlich immer noch das Kleinkind sein; von der Mutter zuwenig genährt und geliebt werden, was zu einem Manko führt; zuwenig geliebt sein, zuwenig genährt sein, zuwenig Mütterlichkeit erlebt und erfahren haben, so dass man gefüllt ist;

 

- die Mutter hat mehr zerstört und genommen, als dass sie gegeben und aufgebaut hat; die Mutter nicht als vorwiegend gebend erlebt, sondern nehmend und tyrannisierend; die Mutter war weniger eine Nährerin und Hüterin, sie hat mehr genommen und zerstört; von der Mutter nicht genährt werden; die nehmende und saugende Mutter, die Mutter die auf meine Kosten lebt; zuwenig physische und/oder psychische Nahrung von der Mutter bekommen haben;

 

- Abwehr und Zurückhaltung gegen das Mütterliche; das Mütterliche ist gefährlich, bedrohlich, man misstraut dem Mütterlichen; ich misstraue dem Mütterlichen, kein Vertrauen; 

 

- ich werde als Mann von der Mutter kastriert; von der Mutter abhängig, von der Mutter als Junge und/oder Mann 'kastriert';

 

- von der Mutter abhängig sein, sich von der Mutter nicht lösen können; man wird von der Mutter gegängelt und in emotionaler Abhängigkeit gehalten; ich gerate in eine mütterliche Liebesabhängigkeit, komme nicht davon los, weil ich (unbewusst) immer noch erwarte genährt zu werden; als Junge und Mann von der Mutter (innerlich/unbewusst) immer noch abhängig sein; von der Mutter nicht abgenabelt sein; 

 

- der Verlust der Mutter, die Mutter verloren haben; die Mutter durch den Tod verlieren; die Mutter vermissen, Sehnsucht, Heimweh nach der Mutter haben; die Sehnsucht nach der Mutter, das Rufen nach der Mutter; Heimweh und Sehnen nach der Mutter; die Mutter verloren, ohne Mutter sein, ohne das Mütterliche sein; meine Mutter vermissen, einsam sein ohne Mutter, Sehnsucht nach der Mutter; Heimweh nach der Mutter, nach der Liebe, nach der Geborgenheit; 

 

- Kinder die nicht (innere) Fülle erlebt haben, statt dessen ausgenutzt und ausgesogen wurden; verletzte Ch.-Menschen haben im Leben zuwenig erhalten, noch schlimmer, sie sind als Kind ausgenutzt und ausgesogen worden; statt dass Kinder genährt werden, werden sie von ihrem Umfeld ausgenutzt und ausgesogen; Kinder die ausgesaugt wurden, die ihr Umfeld nähren mussten, statt dass sie genährt wurden; Kinder die nicht genährt, gefüllt und erfüllt wurden und inneren Mangel erleben mussten;

 

- die Familie nicht als ein Hort des Aufbaus und der Liebe erlebt, sondern mehr als ein Ort von Schwierigkeiten und Verletzung; schmerzhafte Familiengeheimnisse!; die Familie nicht als ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit erlebt, sondern als ein Ort der Verletzung und Bedrohung; man ist 'familiengeschädigt', die Gemeinschaft war kein Ort der Liebe und des Wachsens, sondern ein Ort der Verletzung und der Schmerzen; verletzt in der Liebe, enttäuscht in der Liebe, dies bezieht sich vor allem auf den Familienverbund;

 

- das im Stich gelassen werden von der Familie; den Rückhalt in der Familie verlieren; verlassen werden von der Familie, ausgestossen und alleine gelassen werden; der Ausgestossene in der Familie sein, der nicht geliebte und nicht akzeptierte; 

"Man erlangt die Erleuchtung nicht, indem man sich nur das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man auch die Dunkelheit erforscht."

(sinngemäss nach C.G. Jung)

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"Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass die meisten Menschen ihre körperlichen, geistigen und seelischen Möglichkeiten nur zu einem sehr geringen Teil ausschöpfen .... Wir alle verfügen in unserem Leben über ein Potenzial unvorstellbaren Ausmasses, auf das wir nur zuzugreifen brauchen." (William James)