Mychael Shane - Seminar und Séance 1

Auch dieses Jahr war ich am Wochenend-Seminar bei Mychael Shane, sowie am Tag darauf noch an einer Séance, bzw. einem Billet Reading. Eigentlich wäre ich schon am Mittwoch zuvor bei einer Séance angemeldet gewesen, da ich aber gesundheitlich eine etwas schwierige Zeit hatte, musste ich diese absagen und ausfallen lassen. War es die Fernheilung die Mychael darauf für mich mit der Gruppe gemacht hat, war es das neue homöopathische Mittel, oder auch beides, jedenfalls war es mir dann möglich die folgenden Tage an den verschiedenen weiteren Anlässen teilzunehmen. Es waren tolle, interessante und aufbauende Anlässe! Und Mychael zeichnet sich dadurch aus, dass er bestrebt ist jedem einzelnen Menschen zu helfen, ihn zu unterstützen, das Beste in ihm zu sehen und/oder herauszuholen. Dabei geht er auf seine ganz eigene Weise vor und die eingebettet ist, in ein Bezugssystem das von aufgestiegenen Meistern, Engeln, aber auch verstorbenen Angehörigen und Ahnen gehalten, getragen und umfasst wird. Nicht immer ist und war es für mich einfach, darin einzutauchen, aber das ist auch nicht Bedingung für die Arbeit mit ihm, aber man sollte schon offen genug sein, damit man sich von diesen Kräften berühren und anregen lassen kann.

 

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Es war einzig der Samstag-Morgen und der erste Tag des Seminars der mich etwas Kraft gekostet hat. Es ging da überwiegend um die allgemeine Basis und Theorie, die ich aber schon von anderen Anlässen her kannte, und es war wenig Neues für mich dabei. Anderseits war es auch nicht schlecht, denn da ich für mich selbst etwas anders arbeite, war es gut auf diese Weise erneut in die Welt von Mychael einzutauchen. Aber nach dem Mittagessen ging es über in die Praxis, zwar wollten wir zuerst jeweils zu zweit eine Heilübung machen, aber diese ging scheinbar vergessen, und so begann es mit 'leichten' Einstiegsübungen ins 'Hellsehen'. Wirklich interessant wurde es aber ab dann, als wir wiederum jeweils zu zweit ins Séance-Kabinett sassen, es stockdunkel war, die anderen Leuten für uns sangen, und wir versuchten in Trance zu gehen. Zwar sagte und bestand Mychael darauf, dass er sich ganz zurücknimmt und all das was geschieht, von den angehenden Medien und den 'Spirits' kommt, aber diese Aussage darf mit Zurückhaltung gesehen werden. Denn beim überwiegenden Teil der TeilnehmerInnen - und die meisten waren völlige Anfänger im physikalisch-medialen Bereich -, gab es dann Reaktionen vom Kabinett selbst oder zumeist von den 'Séance-Trompeten'(*).

 

Diese 'Trompeten' wurden im Kabinett so bewegt, dass sie scheppernd Lärm machten, oder sind aus dem Kabinett heraus bewegt worden, was man durch die Leucht-Klebern an ihnen, im Dunkeln gut sehen konnte. Zweimal sind diese gar im grossen Bogen aus dem Kabinett herausgeworfen worden, und zweimal flogen die Trompeten frei  im Raum und im bestehenden Kreis der TeilnehmerInnen herum. Und einmal machten diese nicht einfach nur Lärm, sondern gaben deutliche und bewusste Klopfzeichen, so dass an die 'Spirits' Fragen gestellt werden konnten. Dies taten diese dann auch, wobei 1x klopfen ein 'Ja' bedeutet, 2x klopfen ein 'Nein', 3 Klopfer ein 'weiss-nicht' oder 'kann-nicht-beantwortet-werden'. Mehrfaches und schnelles Klopfen hingegen musste gedeutet und erfragt werden, und konnte ein Beifall sein, ein starkes Verneinen, etc. ........... Dieser Teil der Arbeit war sehr interessant und brachte auch viel Spannung mit sich, denn man wusste jeweils nicht, bei wem welche Reaktion der 'Spirits' kommen würde. Es war aber auch eine anstrengende Arbeit, einerseits für die Beisitzer vor dem Kabinett, denn es wurde für jene im Kabinett viel gesungen, anderseits war es auch im Kabinett trotz Trance-Versuch nicht leicht loszulassen - ich jedenfalls war sehr nervös!

 

Diese Trance-Arbeit im Kabinett, machten wir am ersten wie am zweiten Tag, diese nahm viel Zeit in Anspruch, aber um diese geht es schlussendlich auch. Die Technik, jene die uns Mycheal vermittelte, war grundsätzlich einfach, aber diese wie das 'Entschlafen' das entstehen und geschehen sollte, ist dann das Schwierige. Theorie also eher simpel, Praxis jedoch eher herausfordernd! ......... Wenn man mitbekommt und wie wir es am Sonntag-Abend in einer Rotlicht-Séance vorgezeigt bekommen haben, sieht das bei Mychael total einfach aus. Innert weniger Momente fällt er in eine Trance und ist dann 'weg', so das die 'Spirtis' kommen und ihre Arbeit machen und anleiten können. In diesem Fall haben sie uns im Rotlicht Ektoplasma gezeigt und wie es zuerst und anfänglich über den Mund ausgetreten ist, später dann noch durch die Nase und aus dem Ohr. Interessant dabei und für mich das erste mal, dass ich dunkles Ektoplasma zu sehen bekommen habe und das wie ein Strang aus dem Mund ausgetreten ist. Hingegen das Ektoplasma aus dem Ohr, war von der Farbe her eher hell, - und da ich es sanft anfassen durfte -, von der Konsistenz her kühl, ziemlich feucht, sowie recht weich, und doch schien es recht fest. Auf jeden Fall insgesamt alles sehr eindrücklich!

 

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Am Montag-Abend bin ich dann aber noch einmal auf die Welt gekommen! Beim 'Billet Reading' schreibt jeder und jede TeilnehmerIn (s)eine für ihn wichtige Frage auf einen Zettel, versehen mit Namen oder persönlicher Bezeichnung, sowie dieser Zettel noch für einen Moment auf den Solar Plexus gehalten wird. Dann kommen diese beschriebenen Zettel in einen Behälter, wo das Medium und in diesem Fall Mychael Shane, diese dann greifen und herausnehmen kann. Zuerst aber hat er auf jedes Auge eine grosse Silbermünze geklebt bekommen, darüber gab es eine Augenmaske und über diese wurde dann noch einmal ein Tuch gebunden, so dass er unmöglich etwas sehen konnte. Erst dann hat er den Behälter bekommen, jeweils einen Moment in den Zettel gewühlt, einen ausgewählt, hineingespürt und etwas dazu gesagt. Und das, das war dann einfach nur noch unglaublich und phantastisch! Nicht nur konnte Mychael jeweils die Frage ziemlich genau erfassen und entsprechend eine passende Antwort darauf geben, sondern konnte teils auch die Namen oder Bezeichnungen 'erlesen' oder den Zettel genau einer Person zuweisen. In meinem Fall habe ich ausser meinem Namen noch eine kleine Sonne darauf gezeichnet, worauf er mit meinem Zettel in der Hand sagte, dass 'die Sonne auf ihn scheine'. Ausserdem hat er in wenigen Worten genau den Zustand meiner Frage beschrieben und eine für mich stimmige Antwort darauf gegeben. Grossartig!!

 

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(Zur Textauswahl 0)                                                           (Persönliche Ergänzungen - weiter zu Teil 2)

 

Ich und Mychael Shane
Ich und Mychael Shane

"Man erlangt wahrhaftige Einsicht und Erleuchtung nicht, indem man sich nur das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man ebenso in die Dunkelheit hinabsteigt und diese erforscht." R.W.S

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